Mittwoch, 29. Januar 2014

Urban Decay Naked 3 Palette (+ Naked 2 im Vergleich)

Dank meiner Freundin habe ich endlich die Naked 3 Palette von Urban Decay erhalten. Zwar gibt es schon hunderte von Bildern davon im Internet, aber ich wollte euch meine trotzdem nicht vorenthalten, sondern nur kurz berichten, wie ich sie finde. 
Die Metallverpackung ist leicht gewellt und glatt (ich hätte sie mir generell etwas spektakulärer vorgestellt, zumindest von außen). Innen ist sie mit einem Spiegel und einem doppelseitigen Pinsel ausgestattet, den ich zumindest zum Auftragen des Lidschattens gar nicht mal so schlecht finde. Zum ordentlichen Verblenden ist er aber meiner Meinung nach nicht geeignet.

Von der Farbauswahl bin ich auf jeden Fall total begeistert. Im Gegensatz zu der Naked 1- und 2-Palette gibt enthält diese ausschließlich neue Farben, das heißt, dass sich keine aus den anderen Paletten wiederholen. Die Farben sehen auf den ersten Blick sehr rosastichig aus. Ich würde sie jedoch allgemein eher als bronze- beziehungsweise braunlastig bezeichnen, da sie viele Farben mit leichtem Gold- oder Rotschimmer beinhaltet.

Mein persönlicher Favorit ist die Kombination aus den Farben "Dust" und "Buzz", die zweite Farbe von links (auf dem gesamten Lid) kombiniert mit der fünften Farbe von links (in der Lidfalte).
Fotos von einem Augenmake-up folgen bald.





Und hier ein kleiner Vergleich, der zeigen soll, dass sich die beiden Paletten 
farblich schon ziemlich unterscheiden (da sich viele fragen, ob sie, wenn sie die Naked 2 bereits besitzen, auch die Naked 3 benötigen): 

oben - Naked 3 Palette
unten - Naked 2 Palette


In meinem nächsten Post stelle ich noch die Naked Basics Palette vor, die ich heute nachträglich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe.

Dienstag, 28. Januar 2014

New in: UGG Australia "Classic Mini"

Vor ein paar Tagen hatte ich mir die "Mini" Variante der UGG Boots in grau bestellt. Ich besitze bereits ein Paar von ihnen, und zwar das etwas höhere Modell in einem Braun-Ton. Ich bin damit generell sehr zufrieden, da sie meine kalten Füße zum Beispiel beim Warten am Bahnhof schön warm halten. Sogar nach fast zwei Jahren sind sie noch gut in Form. Meine Füße (ich habe normalerweise Größe 40, in UGGs allerdings 39) sehen darin allerdings ziemlich riesig aus (was aber glaube ich normal ist :-D)..

Bei diesen Schuhen ist das komischerweise weniger der Fall, da sie allgemein so kurz sind. Trotzdem sind die Füße warm und sie sehen zu engen Hosen oder Leggings echt ganz gut aus. Zu kaufen gibt es sie zum Beispiel hier.




Sonntag, 10. November 2013

London's favourites..

Heute zeige ich endlich mal all die Dinge, die ich während meines Londonurlaubs gekauft habe. Darunter befinden sich hauptsächlich Pflege- und Beautyprodukte von Boots. Glücklicherweise gab es dort wieder das Angebot "3 for 2", womit ich noch ein wenig sparen konnte.




Natürlich darf an dieser Stelle auch das Lied nicht fehlen, das meine Freundin und mich die ganze Zeit im Londoner Fernsehen (und nun auch auf unseren Handys) begleitet hat:

Donnerstag, 7. November 2013

MAC Blush: Talk of the town (LE)

Bevor ich hier meinen großen London-Einkauf vorstelle, möchte ich noch eine Sache dazwischenschieben. Als ich heute bei Douglas vorbeiging, fiel mir sofort der Aufsteller der aktuellen MAC Limited Edition "Divine Night" ins Auge. Schon vor einigen Tagen habe ich mir die Produkte im Internet angesehen, jedoch war dort schon in kurzer Zeit alles vergriffen. Umso mehr hat es mich heute erstaunt, dass bei Douglas noch einige Artikel vorrätig waren. Der Blush mit dem Namen "Talk of the town" wurde dann sofort gekauft. Es ist ein eher warmes, peach-braun-farbenes Rouge mit roségoldenen Schimmerpartikeln. Auf den Wangen aufgetragen zaubert es ein leichtes Finish, das nicht zu stark auffällt aber das Gesicht dennoch frisch und strahlend aussehen lässt. Die Pigmentierung des Blushes ist zudem sehr stark, man braucht den Pinsel nur ein Mal in das Produkt zu geben um eine hohe Farbabgabe zu erhalten. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es sich sehr gut verblenden lässt.

Vielleicht hat die ein oder andere von euch in der nächsten Douglas-Filiale auch noch Glück! :-) Ich kann das Blush wirklich empfehlen- besonders denjenigen, denen auffällige oder dunklere Farben auf den Wangen etwas zu viel sind.







Ich wünsche allen einen schönen Abend!
Madeleine

Sonntag, 20. Oktober 2013

Souvenirs de France

Heute kam meine Schwester von ihrer Frankreichfahrt zurück. Sie hat mir eine 250ml-Flasche der  Bioderma Solution Micellaire und Macarons mitgebracht. Ich habe mich unglaublich doll darüber gefreut und bin besonders auf Bioderma gespannt, da ich es vorher noch nicht ausprobiert habe. Wenn ich es getestet habe, werde ich es hier noch ein mal ausführlicher vorstellen und mit anderen Produkten dieser Art vergleichen.


Ich wünsche allen einen schönen Sonntag! :-)

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Schadstoffe in Kosmetik - eine Übersicht

Nach dem letzten Beitrag über die Origins-Produkte habe ich mich noch ein wenig näher mit dem Thema Inhaltsstoffe, genauer aber mit Schadstoffen in Kosmetikprodukten, befasst. Dabei bin ich auf einen Artikel der Webseite www.beyer-soehne.de (den Artikel dazu gibts hier) gestoßen und habe die wichtigsten und interessantesten Aspekte herausgeschrieben. Natürlich kann man beim Kauf von Kosmetikprodukten nicht ständig auf die Inhaltsstoffe achten, aber ich finde interessant, was einige (teilweise bekannte) Stoffe bewirken und welche Folgen sie haben können.




Mineralöle


1. Was sind Mineralöle?

Mineralöle werden aus Erdöl gewonnen, ähnlich wie Benzin oder Diesel. Sie werden viel weiter gefiltert, bis nur noch bestimmte Kohlenwasserstoffe darin enthalten sind. Es entsteht ein durchsichtiges Öl, weshalb auch von Weißöl gesprochen wird.

2. Wie wirken sie in der Kosmetik?

Mineralöle bieten einige Vorteile für den Einsatz in Hautpflegeprodukten. Sie sind sehr leicht zu verarbeiten und besonders haltbar. In der Anwendung bieten sie den Vorteil, dass sie so gut wie keine Allergien auslösen. Das hat auch damit zu tun, dass Mineralöle, als Produkte des Erdöls, unserem Körper fremd sind. Darum dringen sie auch nur in die obersten Schichten der Haut ein. Dort erzeugen sie eine Art Film, der die Haut sofort abdichtet. So wird der Wasserverlust der Haut gestoppt und von außen fühlt sich die Haut weich an.

3. Was daran problematisch ist

Diese Abdichtung der Haut ist allerdings auch das Problem. Die Haut kann nicht mehr richtig atmen und wird träge. Die natürlichen Regenerationsprozesse der Haut werden verlangsamt. Benutzen wir mineralölhaltige Cremes um uns Linderung, z.B. bei trockener Haut zu verschaffen, müssen wir uns bewusst sein, dass wir nur einen kurzfristigen Effekt erzielen. Unter der Schutzschicht der Mineralöle bleibt die Haut genauso angespannt und gestresst, wie zuvor. Da die Mineralöle nicht wirklich in die Haut eindringen können, sind sie zudem nicht dafür geeignet, Vitamine und andere Wirkstoffe zu transportieren. Für Pflegeprodukte mit einer echten Antiaging-Wirkung scheiden sie damit aus.

4. Wie erkenne ich Mineralöle?

Es gibt unterschiedliche Arten von Mineralölen, die zu allem Überfluss auch noch unterschiedliche Namen haben. Das macht es natürlich auch leichter, sie vor uns zu verstecken.
Auf der Liste der Inhaltsstoffe verbergen sich Mineralöle unter den Namen:
Mineral Oil, Petrolatum, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin, Vaseline


Silikone



1. Was sind Silikone?
Silikone sind eine Gruppe synthetischer Polymere – diese Kunststoffe gewinnt man aus Erdöl. Kaum ein anderer Stoff versiegelt so gut. Daher gibt es auch eine Vielzahl von Einsatzgebieten. Beispielsweise zum Abdichten von Fugen oder auch zur Produktion von Autolacken und Möbelpolituren. Auch in Cremes, Make-ups oder Shampoos werden Silikone eingesetzt. In der Hautpflege dienen sie als ölige Komponente und ersetzen hochwertige pflanzliche Öle.

2. Wie wirken sie in der Kosmetik und was ist daran problematisch?

Nach dem ersten Auftragen silikonhaltiger Creme fühlt sich die Haut geschmeidig an. Häufig haben die Silikone auch einen weichzeichnenden Effekt und wirken als Faltenfüller. Derartige Soforteffekte gehen leider auf Kosten der langfristigen Wirkung, denn die natürliche Regeneration der Haut wird durch den hautfremden Film massiv behindert. Auch Pflegestoffe, wie Vitamine, können über silikonhaltige Cremes nicht in die Haut gelangen. Deshalb stehen Silikone bei Ärzten und verfechtern physiologischer Hautpflegekonzepte auf der Streichliste. Auch in Shampoos kommen Silikone häufig zum Einsatz. Sie legen sich dabei auf die Haare und lassen Sie geschmeidig wirken. Bei Haaren ist das natürlich deutlich weniger schlimm als auf der Haut, denn in Haaren finden keine Stoffwechselprozesse statt.

3. Welche Inhaltsstoffe kennzeichnen Silikone?

Silikone in Kosmetikprodukten erkennt man anhand der Inhaltsstoffe (INCIs) mit den Endungen „-cone“ oder „-xane“ – die häufigsten Synonyme sind Dimethicone, Methicone, Polysiloxane oder Cyclomethicone. Hier gilt: je weiter vorne der Inhaltsstoff aufgelistet ist, desto höher ist die Konzentration. In unserer Hautcreme+ ist dieser Stoff nicht zu finden: sie ist zu 100% ohne Silikone.

Parabene



1. Was sind Parabene?

Parabene sind eine Gruppe von Chemikalien, die als Konservierungsstoff in kosmetischen Produkten und teilweise sogar in Lebensmitteln eingesetzt werden. Da Kosmetik oft aus Wasser besteht und Keime gerne in diesem gedeihen, ist eine Konservierung notwendig. 

2. Warum stehen Parabene in der Kritik? 

Parabene sind der Struktur des weiblichen Hormons Östrogen sehr ähnlich. Da sie über die Haut aufgenommen (dermal absorbiert) werden, wird befürchtet, dass sie den Hormonhaushalt von Menschen durcheinanderbringen können.

3. Gefahr für die Gesundheit? 

Die gesundheitlichen Schäden können nur schwer eingeschätzt werden. Entsprechende Langzeitstudien am Menschen fehlen. Eines scheint jedoch gewiss zu sein: Parabene lagern sich in unserem Körper an. Eine Studie mit 2.548 Teilnehmern hat gezeigt, dass Parabene in fast jedem Menschen nachgewiesen werden können. Bei Frauen ist die gemessene Konzentration deutlich höher (da diese mehr Kosmetikprodukte verwenden). Über die Folgen kann man (noch) recht wenig sagen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung misst den Parabenen eine geringe Toxizität bei und verweist darauf, dass andere Konservierungsstoffe häufig ein deutlich höheres allergisierende Potential haben. Pink Ribbon, eine Kampagne gegen Brustkrebs, weist darauf hin, dass Parabene immer wieder in Geweben von Brustkrebstumoren nachgewiesen wurden. Da Östrogen das Wachstum dieser Tumore unterstützt, sind diese Funde heikel.


Emulgatoren


1. Was sind Emulgatoren?

Jede Creme besteht aus Wasser und Fett. Damit sich diese Komponenten vermischen können, benötigt man einen Emulgator. Am häufigsten findet Polyethylenglykol (PEG) in Kombination mit einem Fettalkohol Verwendung.

2. Was ist daran problematisch?

Emulgatoren emulgieren auch auf der Haut weiter und binden hauteigene Fette. Beim nächsten Waschgang werden diese zusammen mit den Emulgatoren aus der Haut gespült (Auswascheffekt). Die Folge: die Haut wird trockener und trockener. 

3. Wie erkenne ich Emulgatoren?

Sie tragen PEG in der Bezeichnung oder enden auf “-eth”, wie z.B. Ceteareth-8



Duftstoffe


1. Was sind Duftstoffe?

Klar, synthetische oder natürliche Substanzen, mit mehr oder weniger angenehmen Duftnoten. Die Wahrnehmung ist sehr subjektiv. Was dem einen gefällt kann einem anderen missfallen. Aus eigener Erfahrung wissen wir: je weniger Parfum man selber verwendet um so stärker nimmt man die Gerüche seiner Umwelt wahr.

2. Was ist daran problematisch?

Idealerweise trägt eine wirksame Creme die Pflegestoffe in die Haut. Genau dort jedoch haben Duftstoffe nichts verloren, da sie ihr allergisierendes Potential entfalten und Reizungen hervorrufen können. Die wenigsten Cremes verzichten heute auf Duftstoffe – allerdings sind auch die wenigsten Cremes so beschaffen, dass sie Wirkstoffe in die Haut tragen können. Deshalb wird bei der Hautpflege empfohlen, sich vom Beduftungsritual zu trennen und erst nach dem Cremen ein Parfum aufzutragen. 

3. Wie erkenne ich Duftstoffe?

Einige Duftstoffe müssen gesondert aufgelistet werden. Dazu zählen: Alpha-Isomethyl Ionone, Benzyl Alcohol, Benzyl Salicylate, Citral, Citronellol, Geraniol, Hexyl Cinnamal, Linalool, Limonene. Eine Mischung aus nicht deklarationspflichtigen Duftstoffen wird ganz einfach mit Parfum bezeichnet.

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Samstag, 12. Oktober 2013

Eye of the tiger

Heute zeige ich euch, was ich in Hannover gekauft habe.
Bei Primark waren es braune Lederhandschuhe und eine Bluse, die zugegebenermaßen wirklich Geschmackssache ist: Sie ist schwarz und hat ein Tigermuster, eine goldene Hirsch-Kette und einen weißen Kragen. Ich bin total hin und weg davon und kann es kaum erwarten sie das erste Mal richtig zu tragen.
Bei Zara habe ich anschließend schwarze Stiefel gekauft. Auf der Webseite werden sie Gummistiefel genannt, und tatsächlich sind sie denen sehr ähnlich. Der mittlere Teil der Stiefel ist jedoch nicht aus Gummi, sondern aus einem anderen wasserfesten, glatten und matten Material. Das lässt sie nicht nach typischen Gummistiefeln aussehen, was mir persönlich sehr gut gefällt. Sie eignen sich daher ideal für meinen Kurz-Ausflug nach London, der am 31.10. beginnt, und sind, unter anderem durch ihr gutes Profil unter der Sohle, für alle Wetterlagen - und meiner Meinung nach auch für den Alltag - geeignet. Was ist gut finde ist, dass sie an der Wade relativ eng anliegen, sodass sie nicht weit vom Bein abstehen. Warme Socken oder eine dicke Strumpfhose passen trotzdem noch gut darunter.

Die Tasche auf dem letzten Bild ist ebenfalls von Zara, allerdings ist sie schon einige Wochen alt. Ich wollte sie trotzdem kurz vorstellen, da sie aufgrund der vielen Fächer momentan einfach unersetzlich für mich ist, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder in der Uni.










Tasche - Zara, 69,95€
Stiefel - Zara, 49,95€
Bluse - Primark, 15 €
Lederhandschuhe - Primark, 8€


Friday night out



Pullover / Zara (old),
Kette / H&M